Green Events berücksichtigen die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit (ökologische,
sozio-kulturelle und ökonomische) und stiften langfristigen Nutzen:
Green Events verringern Umweltbelastungen
Green Events berücksichtigen die regionale Wirtschaft
Green Events setzen soziale und kulturelle Akzente
Green Events nutzen die öffentliche und mediale Aufmerksamkeit
Dabei kann auf wertvolle Vorarbeiten zurückgegriffen werden, insbesondere auf die
Aktivitäten der Organisationen ICLEI (International Council for Local Environmental
Initiatives) and IUCN (World Conservation Union) und den von ihnen entwickelten
Aktionsplan zu »Greening Events«
Folgende Massnahmen zur Umsetzung der genannten Umwelt- und
Nachhaltigkeitsprinzipien werden empfohlen:
Green Events verringern Umweltbelastungen, indem sie bereits in der Vorbereitungsphase ein Umweltmanagement- und Monitoringsystem einrichten
Energiesparpotenziale ausschöpfen und erneuerbare Energien einsetzen
Abfallvermeidungs- bzw. Verwertungssysteme integrieren,
ökologisch produzierte und aus fairem Handel stammende Produkte verwenden (z.B. biologische Produkte beim Catering)
durch den Event verursachte Treibhausgase (inkl. Anreise der TeilnehmerInnen),
Luftverschmutzung und Lärmbelästigung minimieren und/oder Kompensationsmassnahmen
initiieren
bestehende Anlagen und Gebäude vorranging nutzen und erst in zweiter Linie
Infrastruktur nach ökologischen Bauprinzipien neu errichten
Trainings- und Awareness Raising Maßnahmen zur Umsetzung von Nachhaltigkeit für die MitarbeiterInnen von Events bereitsstellen
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